
| Angelaction vom Pontonboat |
| Geschrieben von: Micha | |||
Angelaction vom Pontonboat
Nach einer kurzen Nacht, haben Jörg, Sven und ich uns in aller Frühe vor dem Big-Fish Laden getroffen. Heute wollten wir das Ponton-Boat testen an einem kleinen See in Brandenburg. Nach kurzer Fahrt über die Autobahn im voll beladenen Auto mit Bootstrailer, hatten wir unser Ziel erreicht und fingen an das Boot fertig zu machen.
Als erster war Jörg einsatzbereit, der in seinem Bellyboat schon seine ersten Würfe machte, wärend wir noch das Boot bepackten und zu Wasser ließen. Ausgestattet mit Jerkrute und einer leichten Rute für Barsche ging es jetzt auch für uns los. Der dichte Morgennebel ließ nur erahnen, wie groß der See war und die Sonne hatte keine Chance wirklich durch zu kommen.
Die ersten Gesänge der Vögel begleiteten uns auf den See hinaus und so langsam konnte ich mir ein Bild machen, wie groß der See eigentlich ist.Die ersten Spots brachten für Sven einen kleinen Hecht, der auch wieder schnell in das Wasser entlassen wurde um groß und stark zu werden. So richtig wollte sich bei dem dichten Nebel kein Hecht bereit erklären die Jerkbaits zu testen und so drifteten wir langsam an den Uferkanten entlang...erfolglos!Da es nur ein kurzer Trip sein sollte machten wir uns wieder langsam auf den Rückweg zu unserem Ausgangspunkt. Dort wollten wir den Bereich etwas intensiver befischen, was Sven wieder einen kleinen Hecht bescherte, der sich mit aller Macht dagegen wehrte und als kleine "Hechtroulade" gelandet wurde.
Nun konnte ich auch Jörg, den Herr der Fliegen einmal über die Schulter schauen, wie er seine Fliegenpeitsche durch die Luft schwingt und hatte das Glück,das Jörg einen Biss hatte, genau in dem Moment als ich ihn fotographierte. Sachen gibts...leider verabschiedete sich der kleine Hecht auch genau so schnell, wie er angebissen hatte.
So langsam musste ja auch mal was bei mir beissen, dachte ich noch so bei mir, als Sven einen Spotwechsel vorschlug. also schnell den Jerk aus den Wasser kurbeln und genau da passierte es. Ein Hecht kam von der Seite auf den schnell eingekurbelten Jerk zu und hing dann auch. Nach einigem Hin und Her konnte ich ihn auch nach einigen Versuchen landen. Für einen Frühjahrshecht war der mal richtig gut genährt und hat mich zum Glück für diesen Tag entschneidert.
Bis auf drei Fehlbisse gab es nichts aufregendes mehr mehr zu berichten und so fuhren wir wieder Richtung Erkner, wo wir uns dann verabschiedeten und nach Hause fuhren. Gruß Micha
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. August 2009 um 08:54 Uhr |